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Heuschnupfen, Pollenallergie und Kontaktlinsen? So hilft Augenlasern!

Allergie und Kontaktlinsen – das juckt!

Der Frühling kommt, die Pollen fliegen, die Augen jucken. Kontaktlinsen reizen die ohnehin gereizten Augen zusätzlich und sind bei Heuschnupfen im wahrsten Sinne des Wortes untragbar. Damit bleibt bei einer Sehschwäche eigentlich nur die Brille, um die Augen bei Heuschnupfen oder einer Pollenallergie nicht noch zusätzlich zu reizen. Aber auch eine Augenlaserbehandlung kann Allergikern eine große Erleichterung und Brillenfreiheit verschaffen – ganz ohne zusätzliche Irritationen.

Heuschnupfen, Pollenallergie und Kontaktlinsen? So hilft Augenlasern!

Februar bis August: Heuschnupfen-Saison

Jedes Jahr im Frühling, manchmal sogar schon im Februar geht sie los, die Pollenflugzeit und laut dem Robert-Koch-Institut reagieren rund 15 Prozent der Bevölkerung allergisch auf die fliegenden Pflanzensamen. Erle und Hasel machen dabei den Anfang. Ab Mai fliegen dann die besonders häufig allergieauslösenden Birkenpollen und werden ab Juni von Gräserpollen abgelöst. Selbst im August sind noch allergiefördernde Samen von Graubirken unterwegs.

Derzeit gibt es laut Statista (Stand 2020) im Alter von über 14 Jahren rund 3,63 Millionen Kontaktlinsenträger und etwa 18,84 Millionen gelegentliche Brillenträger in Deutschland. Zu den gelegentlichen Brillentragenden gehören auch die Menschen, die wegen Heuschnupfen-Symptomen während der Zeit, in der die Pollenallergie am stärksten ist, auf die sonst gewohnten Kontaktlinsen freiwillig verzichten, um ihre Augen zu schonen.

Kontaktlinsen reizen und gefährden Allergikeraugen

Durch Heuschnupfen verursachte juckende, gerötete, brennende und geschwollene Augen sind auch ohne zusätzliche Fremdkörper wie Kontaktlinsen schwer auszuhalten. Die Gründe, warum Sie während der Heuschnupfen-Saison unbedingt auf Kontaktlinsen verzichten sollten, wenn Sie an allergischen Reaktionen leiden, sind vielzählig:

  • Die typischen Allergiesymptome können bis ins Unerträgliche gesteigert werden.
  • Pollen können sich auf den Kontaktlinsen absetzen und so direkt ins Auge gelangen.
  • Allergiesymptome lindernde Augentropfen lösen oftmals Teile des Kontaktlinsenmaterials ab, das ins Auge gelangt und zusätzlich reizt.
  • Durch Augenreiben können Kontaktlinsen Mikroverletzungen verursachen, die zu Infektionen führen können.
  • Durch eine Verstärkung von Rötungen und Reizungen können bleibende Schäden auf Binde- und Hornhaut entstehen.

So hilft eine Augenlaserbehandlung bei Heuschnupfen

Ist die Sehschwäche erst einmal dauerhaft behoben, besteht kein Grund mehr, die Augen während der Pollenflugzeit zusätzlich mit Kontaktlinsen zu reizen oder eine Brille zu tragen. Ihr Körper muss sich nach einer erfolgreichen Augenlaserbehandlung nur noch um die Symptome kümmern, die durch den Heuschnupfen bzw. die Pollenallergie hervorgerufen werden.
Mit den entsprechenden Therapien und Antihistaminen wird die Pollenzeit so für Sie wesentlich leichter und ohne anhaltende Folgen zu bewältigen sein. Außerdem verhindern Sie mögliche Spätfolgen, die durch Kontaktlinsen auf gereizten Augen entstehen können.
Hier finden Sie weitere Tipps für den Umgang mit einer Pollenallergie.

Vorteile für Allergiker durch dauerhafte Augenkorrekturen

Zwar kann eine Augenlaserbehandlung oder Linsenoperation keine Allergie heilen, aber sie sorgt dafür, dass Kontaktlinsen dem Auge nicht zusätzlich zusetzen und eine Brille überflüssig wird. Die langfristige Wiederherstellung der Sehkraft spart nicht nur viel Geld, sondern ist auch im Alltag eine dauerhafte Erleichterung. Die Risiken des Tragens von Kontaktlinsen entfallen völlig. Es gibt weder lästige Druckstellen durch Brillen, noch können Sie sie vergessen oder verlegen. Auch das Beschlagen der Gläser durch das Tragen von Masken entfällt.

Welche Augenkorrektur hilft bei Heuschnupfen und Pollenallergie?

Mit welcher der modernen Korrekturverfahren Ihre Sehschwäche auch korrigiert wird, danach haben Sie nur noch mit einem zu kämpfen: Ihrem Heuschnupfen. Kontaktlinsen und Brillen werden keinerlei Störfaktor mehr darstellen.

Hier noch ein paar allgemeine Tipps zum Thema Pollenallergie

Identifikation der Ursache

So simpel – und doch muss gleich als Erstes darauf hingewiesen werden: identifizieren Sie die Ursache für Ihre Allergie und versuchen Sie bestmöglich, jeglichen Kontakt zu reduzieren bzw. komplett zu meiden.

Händewaschen

Regelmäßiges Händewaschen ist nicht zu unterschätzen. So vermeiden Sie, dass Pollenreste durch die Hände ins Auge gelangen. Versuchen Sie zudem, sich jeden Abend die Haare zu waschen. Pollen gelangen so nicht auf Ihr Kopfkissen und damit in Ihre Augen.

Augentropfen

Greifen Sie auf antiallergische Augentropfen zurück. Die Augentropfen enthalten Antihistaminika und verhindern so die Ausschüttung des Reizstoffes Histamin in den Augen, den Verursacher Ihrer Symptome.

Schützende Sonnenbrillen

Viel hilft viel: Setzen Sie auf große Sonnenbrillen, um Ihre Augen zu schützen und die Pollen fernzuhalten. Putzen Sie Ihre Brille zudem jeden Tag, denn selbst kleine Partikel können eine allergische Reaktion auslösen.

Lüften nicht vergessen

Lüften Sie Ihre Wohnung nur zu bestimmten Uhrzeiten. Leben Sie auf dem Land, sollten Sie zwischen 19:00 Uhr und 22:00 Uhr lüften. In der Stadt empfiehlt sich der Zeitraum zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr. Um diese Tageszeit ist die Konzentration der Pollen in der Luft am geringsten.

Mögliche Hyposensibilisierung

Für eine langfristige Lösung gibt es die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung, wobei der Allergiker über etwa drei Jahre regelmäßig Impfungen erhält. Dabei soll sich das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe gewöhnen und so die allergische Reaktion mildern. Allerdings sollte vor einer Behandlung ein individuelles Gutachten von Ihrem Arzt erstellt werden. Und keine Angst: Genau wie bei den Behandlungen von EuroEyes, gehören Spritzen bei der Hyposensibilisierung inzwischen der Vergangenheit an.

Pollenflug-Kalender

Der Pollenflugkalender der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) zeigt Ihnen exakt an, wann in Ihrer Region die Pollen fliegen.

 

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Über EuroEyes

Die EuroEyes Klinikgruppe ist ein weltweit erfolgreiches Unternehmen, das vor mehr als 30 Jahren in Hamburg gegründet wurde und dort bis heute seinen Hauptsitz hat. Neben Standorten in ganz Deutschland ist EuroEyes auch in China, Dänemark und England vertreten. Unser Unternehmen bietet Patienten das gesamte Spektrum der refraktiven Chirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. Mit modernsten Augenlaser– und Linsenimplantationsverfahren behandelt EuroEyes jährlich über 25.000 Patienten mit Kurz- oder Weitsichtigkeiten, Hornhautverkrümmungen, Alterssichtigkeit oder Grauem Star.
Jeder unserer erfahrenen Top-Ärzte führt jährlich mehr als 1.000 Augen-OPs durch. Insgesamt haben wir so mit mehr als 1.000.000 Behandlungen unseren Patienten ein Leben mit der Freiheit ohne Brille und Kontaktlinsen ermöglicht.

 

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Quellen: Robert-Koch-Institut – https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Chronische_Erkrankungen/Allergien/Allergien_node.html;jsessionid=032B4DCF2B23057E04F58634EA007E7C.internet052; Statista.de – https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171243/umfrage/tragen-einer-brille-oder-von-kontaktlinsen/;

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