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Ihr Kontakt zu EuroEyes

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie hier schnell und einfach Kontakt zu EuroEyes aufnehmen oder bei Bedarf Informationsmaterial anfordern.

Kostenlose Hotline: 0800 1711 1711

Mo–Fr 8–20 Uhr,
Samstag 9–14 Uhr

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Die Alterssichtigkeit

Sie sind über 45 Jahre, haben zunehmend Mühe kleingedruckte Texte zu lesen und wünschen sich Freiheit von Lese- und Gleitsichtbrille? Dank modernster Medizintechnologie können wir Ihnen verschiedene Lösungen anbieten.

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Welche Methode kommt bei Alterssichtigkeit für mich in Frage?

Die Presbyopie lässt sich weder durch Medikamente, lasern oder durch Augentraining aufhalten. Dank modernster Medizintechnologie können wir Ihnen verschiedene Verfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit anbieten und Ihnen den Start in ein brillenfreies Leben ermöglichen. Zum Beispiel durch den Einsatz multifokaler Linsen, welche eine Alterssichtigkeit auch in Kombination mit anderen Fehlsichtigkeiten ausgleichen. Mit der innovativen LenSx-Laser-Linsenoperation bietet EuroEyes jetzt noch mehr Sicherheit.

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Unverbindliche Erstberatung von unseren Augenlaser-Spezialisten

Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus.

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Linsenverfahren zur Behandlung von Alterssichtigkeit

Auch in Kombination mit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.

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Montag bis Freitag: Samstag:

*Kostenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz

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Ursachen für die Alterssichtigkeit

Das Auge mit junger Linse



Um Nah und Fern scharf sehen zu können benötigt unser Auge unter anderem eine elastische Linse. Sie sorgt dafür, dass einfallende Lichtstrahlenwie hier beim Sehen in der Ferne auf der Netzhautmitte zu einem Brennpunkt gebündelt werden (Grafik 1). Eine junge Augenlinse ist weich und flexibel. Der Augenringmuskel sorgt dafür, dass sich die Linse für das scharfe Sehen in der Nähe entsprechend ihrer elastischen Kugelverformung rund macht (Grafik 2 + 3). Diesen Vorgang nennt man Akkommodation. Durch ihre Anpassung stellt die Linse sicher, dass wir in verschiedenen Entfernungen scharf sehen und Gegenstände mühelos fixieren können.

 

Das Auge mit einer Linse älter als 45 Jahre



Gegenstände in der Ferne können nach wie vor gut gesehen und abgebildet werden, da die Linse in der Ausgangshaltung flach ist (Grafik 4). Aber ihre Fähigkeit sich rund zu wölben, um Objekte im Nahbereich scharf abbilden zu können, nimmt mit zunehmendem Alter ab. Durch die Ablagerung von unlöslichen Eiweißen in der Augenlinse wird der weiche Linsenkern von Jahr zu Jahr fester und verhärtet. Dieser Akkommodationsverlust der Linse ist ein schleichender Prozess. Im Nahbereich gelingt es dem Auge dann nicht mehr, einfallende Lichtstrahlen auf der Netzhautmitte zu bündeln. Stattdessen werden sie erst hinter der Netzhaut zu einem Brennpunkt vereinigt (Grafik 5 + 6). So kommt es, dass zunächst Probleme beim Lesen auftreten und zu einem späteren Zeitpunkt auch bei der Arbeit am Computer die Sicht unschärfer wird.

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Dysfunktionales Linsensyndrom

Dysfunktionales Linsensyndrom, kurz DLS, ist ein häufiger, fortschreitender Funktionsverlust der Linse im Inneren des Auges. Es handelt sich um eine altersbedingte Erkrankung, die bei allen Menschen im Alter zwischen 45 und 60 Jahren auftritt. DLS zeichnet sich durch den fortschreitenden Verlust der natürlichen Flexibilität und Klarheit der Linse aus.

Die drei Stufen des DLS

Die erste Stufe ist gekennzeichnet durch einen Verlust der Nahsicht. Es tritt häufig ab dem 45. Lebensjahr auf. Die Betroffenen beginnen zu bemerken, dass die Sehkraft nachlässt und Buchstaben vor ihren Augen verschwimmen. Plötzlich ist man auf eine Lesebrille angewiesen.

Die zweite Stufe tritt vor allem bei Menschen zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf: die Sehqualität im Nah- und Fernbereich nimmt ab.

Die dritte Stufe des dysfunktionalen Linsensyndroms tritt bei Menschen ab dem 70. Lebensjahr auf und ist durch das Auftreten des Grauen Stars gekennzeichnet. Hierbei handelt es sich um die Trübung der Augenlinse, die zu einem Verlust des Sehvermögens in Teilbereichen oder allen Gesichtsfeldern führt.

Keine Sorge, das dysfunktionale Linsensyndrom ist behandelbar

Durch das Einsetzen von Trifokal- und Multifokallinsen kann das dysfunktionale Linsensyndrom sicher und präzise korrigiert werden. Dabei wird die körpereigene Linse durch eine Kunstlinse (multifokale Linse) ersetzt. Neben der Alterssichtigkeit kann mit den Kunstlinsen Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung korrigiert werden. Durch die verschiedenen Brennpunkte der Trifokal- und Multifokallinse ist das Sehen in unterschiedlichen Entfernungen ohne Gleitsicht- und Lesebrille wieder möglich. Endlich wieder Auto fahren, Sport treiben, Lesen und den Alltag genießen – ohne Brille und ohne lästige Kontaktlinsen.

Ist das Verfahren sicher?

Ja, das Verfahren einer Linsenimplantation bei EuroEyes ist sicher. Die EuroEyes Augenlaserzentren verwenden für den operativen Eingriff an vielen Standorten den Femtosekundenlaser LenSx®. Dieser beim Linsentausch eingesetzte Augenlaser ermöglicht eine schmerzlose und sehr präzise Durchtrennung unterschiedlicher Gewebeschichten im Auge.

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