LASIK war gestern – ReLEx smile ist heute!

Nach mehr als 300 000 erfolgreichen Augenlaserbehandlungen empfehlen wir heute: ReLEX smile.
 
 

 

Evolution der Augenlasertechnologie

LASIK war gestern – heute: ReLEx smile

PRK
1990

Photorefraktive Keratektomie

Oberflächenbehandlung ohne Schnitt

LASIK
1994

Laser in situ Keratomileusis

Hornhautschnitt mit anschl. Laserbehandlung

Femto LASIK
2004

Präparieren des Hornhautflaps

mit dem Femto Sekundenlaser

ReLEx smile
2014

Augenlaser-Behandlung

mit Schlüsselloch-Technologie

Vorteile innovativer Technologie

Das sind Vorteile innovativer Technologie, von der Sie bei Ihrer Augenlaserbehandlung unmittelbar profitieren.  
  • besonders für Patienten mit trockenen Augen geeignet
  • Hornhautstabilität bleibt erhalten
  • Für Patienten mit dünner Hornhaut geeignet
  • 30% weniger Abtrag
  • Schlüsselloch Technologie
  • Für Extremsportler wie Boxer oder Taucher geeignet
  • Kurze Behandlungsdauer und schnelle Heilung
  • Bei Kurzsichtigkeit bis zu minus 10 Dioptrien
  • Bei Hornhautverkrümmung

Winziger Schnitt statt Flap

Winziger Schnitt statt Flap: Das ReLEx smile Verfahren schont die Hornhaut.


ReLEx smile
ReLEx smile
2 mm
minimal invasiv


LASIK
LASIK
20 mm
Flap


ReLEx smile

Seit mehr als 10 Jahren gilt die individualisierte Femto LASIK als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten.

Die ReLEx smile Schlüsselloch Technologie geht einen Schritt weiter: die Augenlaserbehandlung ist noch sicherer und noch schonender geworden. Es ist nur eine winzige Öffnung mittels Laser nötig, um im Innern der Hornhaut (Stroma) ein 3D-Scheibchen (Lentikel) zu präparieren und durch dieses „Schlüsselloch“ zu entnehmen. Dieses Lentikel, entspricht in Volumen und Form dem Betrag an Gewebe Ihrer zu korrigierenden Fehsichtigkeit. Die Stabilität der Hornhaut bleibt erhalten und die Produktion des Tränenfilms wird kaum gestört. Deshalb ist ReLEx smile auch für Patienten mit trockenen Augen oder Kontaktlinsenunverträglichkeiten bestens geeignet.

Attraktive Konditionen für das innovative und sanfte Augenlaserverfahren
Sie haben die Möglichkeit eine Finanzierung für das ReLEx smile Verfahren zu nutzen.

Vorteile von ReLEx smile

Vorteile von ReLEx smile:

  • besonders für Patienten mit trockenen Augen geeignet
  • Hornhautstabilität bleibt erhalten
  • für Patienten bis zu -10 Dpt. geeignet
  • Umfangreiche Möglichkeiten der Finanzierung
  • winziger Hornhautschnitt – Schlüsselloch Technologie
  • 30% weniger Abtrag
  • kurze Behandlungsdauer und schnelle Heilung

Wie funktioniert ReLEx smile?

Bislang wurde bei einer refraktiven Korrektur in der Regel so verfahren, dass der Operateur zunächst einen Flap schnitt, der dann zurückgeklappt wurde, um anschließend Punkt für Punkt Hornhautgewebe abzutragen. ReLEx smile ermöglicht nun die Augenlaserkorrektur ganz ohne Hornhautflap und somit minimal-invasiv.

1. Anlegen des Lentikels und des Einschnitts



Mit dem VisuMax werden zunächst in einem Schritt ein refraktives Lentikel sowie eine kleine Inzision von maximal zwei bis drei Millimetern in der intakten Hornhaut angelegt, wobei dies nahezu unabhängig von den Umgebungsbedingungen und von der Hornhautbeschaffenheit erfolgen kann.

2. Entnahme des Lentikels



Im zweiten Schritt wird das Lentikel durch die angelegte Inzision entnommen. Da kein Flap geschnitten wird, handelt es sich nur um einen minimalen Eingriff in die Biomechanik der Hornhaut.

3. Rehabilitation



Durch die Entnahme des Lentikels verändert sich die Hornhaut so, dass die gewünschte Refraktionsänderung erzielt wird.

Video zur ReLEx-Behandlung

Der Ablauf der Behandlung – Schritt für Schritt

1. Unverbindliches, persönliches Beratungsgespräch



Im Rahmen eines unverbindlichen und persönlichen Beratungsgesprächs wird Ihr Arzt zunächst gemeinsam mit Ihnen klären, ob Ihre Augen grundsätzlich für eine ReLEx smile-Behandlung geeignet sind. Dazu werden alle relevanten Augenparameter gemessen.

2. Umfassende Voruntersuchung
Vor der Operation folgt dann zunächst eine umfassende medizinische Untersuchung. Vor dieser Untersuchung sollten Sie in jedem Fall auf das Tragen von Kontaktlinsen verzichten , da diese auch längerfristig die Form der Hornhaut verändern. Unter Umständen kann es mehrere Wochen dauern, bis sich nach Entfernung einer Kontaktlinse wieder die natürliche Hornhautform ausgebildet hat. Haben Sie die Kontaktlinse nicht lange genug vor der Untersuchung entfernt, kann dies eine nicht an Ihre tatsächlichen Augenverhältnisse angepasste Planung des Eingriffs und damit möglicherweise ein unbefriedigendes Ergebnis mit schlechtem Sehvermögen nach der Operation zur Folge haben. Vor der Untersuchung sollten Sie weiche Kontaktlinsen wenigstens für eine Woche, besser jedoch für zwei Wochen nicht tragen. Bei harten Kontaktlinsen sollte der Zeitabstand wenigstens zwei Wochen betragen. Auch vor der Operation dürfen dann im gleichen Zeitfenster keine Linsen getragen werden.
Am Tag vor der Behandlung sowie am Tag der Behandlung selbst sollten Sie auf kosmetische Produkte wie Gesichtscremes, Lotionen, aber auch Make-up und Parfum verzichten. Sie können das Risiko von Infektionen oder Verunreinigungen des Operationsfeldes erhöhen. Ihren Augenbereich sollten Sie am Morgen des Behandlungstages besonders gründlich reinigen.

3. Die ReLEx-Behandlung
Am Tag der Operation sollten Sie möglichst bequeme Kleidung tragen. Sie können ganz normal essen und trinken, sollten jedoch nicht rauchen. Aus Gründen der Hygiene sollten Sie Ihr Gesicht noch einmal gründlich waschen und eventuelle Make-up-Reste vollständig beseitigen.
Vor dem Eingriff erhalten Sie auf Wunsch zudem eine Beruhigungstablette.
Dann erfolgt der eigentliche Eingriff, der ambulant durchgeführt wird und für beide Augen nur rund 20 Minuten in Anspruch nimmt. Zunächst wird der Operateur Sie begrüßen und noch einmal Ihre persönlichen Daten abgleichen, bevor Ihre Hornhautoberfläche mit Tropfen betäubt wird. Um ein Zwinkern während der Operation zu verhindern, wird man Ihnen einen sogenannten Lidöffner einsetzen. Das andere Auge wird während des Eingriffs abgedeckt.
Als Nächstes folgt die Präparation des Lentikels in der Hornhaut mithilfe des Femtosekunden-Lasers VisuMax. Zur Fixierung des Auges wird ein der Hornhautform angepasstes Kontaktglas verwendet. Sie werden während dieser Schritte einen hellen Punkt sehen, aber kaum etwas spüren. Sobald der Operateur das Lentikel präpariert hat, schneidet er mit dem Laser eine kleine Öffnung von maximal vier Millimetern, durch die er das Lentikel löst und vorsichtig herauszieht. Der kleine Schnitt verschließt sich nach der Korrektur von selbst, muss also nicht vernäht werden. Es sind keine gesonderten postoperativen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Vermutlich werden Sie – ebenso wie die meisten anderen Patienten – erstaunt darüber sein, wie schnell der Eingriff vorüber ist und dass Sie davon kaum etwas spüren konnten. Ein Augenverband ist nicht notwendig, eine Sonnenbrille wird jedoch empfohlen. Direkt nach der Behandlung darf kein Fahrzeug geführt werden.

4. Nach der ReLEx-Behandlung
Nach dem Eingriff sollten Sie sich nicht die Augen reiben. Zudem erhalten Sie antibiotische Augentropfen, die fünfmal täglich eine Woche lang ins Auge geträufelt werden müssen, sowie – je nach Bedarf – auch künstliche Tränen. Im Normalfall können Sie bereits nach zwei bis drei Tagen wieder Ihre Berufstätigkeit aufnehmen. Mit sportlichen Aktivitäten sollten Sie ebenfalls etwa drei Tage warten. Auf Schwimmen und Saunabesuche hingegen sollten Sie zur Eindämmung des Infektionsrisikos für etwa zwei Wochen verzichten.
Medizinische Kontrollen erfolgen nach einem Tag, einer Woche und einem Monat. Das Autofahren ist erst wieder nach ärztlicher Erlaubnis gestattet, die in der Regel bei der Wochenkontrolle erteilt werden kann.

Wissenswertes

Der Femtosekundenlaser – technische Fakten

Bei einem Femto-Laser handelt es sich um einen Infrarotlicht-Laser, der Gewebe wie beispielsweise die Hornhaut nicht nur sehr präzise, sondern vor allem auch mit wesentlich geringerer Wärmebelastung behandelt, als andere Laser. Vor allem in der Augenchirurgie erweist sich das als entscheidender Vorteil. Der Femtosekundenlaser arbeitet auf Basis von ultrakurzen Lichtpulsen. Diese dauern jeweils nur Bruchteile von Milliardstelsekunden; ihre Spot-Größe beträgt lediglich 1/100 mm.

Der Femtosekunden-Laser VisuMax

Für die ReLEx-Behandlung wird ein speziell entwickeltes Lasersystem, der Femtosekunden-Laser VisuMax von Carl Zeiss, verwendet. Dieser hat sich bereits bei Femto-LASIK-Eingriffen durch ausgereifte Technik sowie durch seine Präzision und Zuverlässigkeit bewährt. Durch entsprechende Weiterentwicklung ermöglicht er nun erstmals, ein Lentikel innerhalb der intakten Hornhaut millimetergenau zu präparieren, sodass auf größere Schnitte und auf einen Flap verzichtet werden kann. So wird das umliegende Hornhautgewebe soweit wie nur irgend möglich geschont und der Sehfehler kann gezielt korrigiert werden. Ein besonderer Vorteil der Femtosekunden-Technologie liegt neben der hohen Präzision darin, dass sie in hohem Maße reproduzierbar und selbst dann genau vorhersagbar ist, wenn es sich um hohe Korrekturen handelt.

Um zu vermeiden, dass die Hornhaut unnötig komprimiert wird, wird ein auf die individuelle Cornea-Anatomie abgestimmtes Kontaktglas verwendet, das eine passgenaue Behandlung erlaubt. Dadurch werden auch kurzzeitige Sehausfälle vermieden, die durch einen zu hohen Augeninnendruck verursacht werden können.

Neben modernster Lasertechnik wurde für die ReLEx-Behandlungen auch eine funktionell durchdachte und ergonomisch geformte Patientenliege entwickelt, die ein Höchstmaß an Komfort und eine möglichst entspannte Position während des Eingriffs ermöglicht. Während der Operation wird die Position des Patienten kontinuierlich überwacht und kann bei Bedarf automatisch nachgeführt werden.

Warum ReLEx smile?

Dr. med. Jørn S. Jørgensen erklärt das ReLEX smile-Verfahren und seine Vorteile

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Warum sollten Sie sich für eine ReLEx smile-Behandlung anstelle einer LASIK entscheiden?

Die Hornhautöffnung ist bei der ReLEx smile Methode deutlich geringer (2 mm), als bei der LASIK (20 mm). Die Hornhaut bleibt stabil und der Tränenfluss bleibt intakt.
Obwohl Flap-Komplikationen bei einem LASIK Schnitt sehr selten vorkommen, sind sie bei einer ReLEx smile Behandlung, auf Grund der Schlüsselloch Technologie, gänzlich ausgeschlossen.
Bei dem ReLEx smile Verfahren arbeiten die Operateure mit der sogenannten Schlüsselloch Technologie. Die Hornhaut bleibt stabil und der Tränenfluss, wird im Vergleich zur LASIK, kaum gestört.
Für das ReLEx smile Laserverfahren ist nur eine winzige Öffnung in der obersten Hornhautschicht von ca. 2 mm nötig (Schlüsselloch Technologie). Im Vergleich wird bei der herkömmlichen LASIK, ein Deckelchen (Flap) von etwa 20 mm präpariert.
Beim ReLEx smile Verfahren kommt ausschließlich ein Femtosekundenlaser (VisuMax von Zeiss) zum Einsatz. Die Femtosekunden-Technologie gilt weltweit als die modernste, sicherste und präziseste Methode für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten.
Das ReLEx smile-Verfahren kommt sogar für Patienten mit höheren Fehlsichtigkeiten, dünnerer Hornhaut oder trockenen Augen in Frage. So können Kurzsichtige bis -10 Dioptrien mit dem ReLEx smile-Verfahren behandelt werden. Bei der Femto-LASIK war eine Behandlung nur bis maximal -8 Dioptrien empfehlenswert. Eine dünnere Hornhaut (min. 480 Mikrometer) ist ebenfalls kein Problem, weil die Hornhaut beim ReLEx smile-Verfahren voll intakt bleibt und der Gewebeabtrag nicht so tief geht. Da im Gegensatz zur Femto-LASIK die für die Regulation des Tränenfilms notwendigen Nerven in der obersten Hornhautschicht weitestgehend erhalten bleiben, sinkt auch die Gefahr von trockenen Augen nach der Operation. Ein weiterer Vorteil: Auch mit Schmerzen oder starkem Fremdkörpergefühl auf der Hornhaut ist bei smile kaum zu rechnen, da das Lasern im Innern der Hornhaut stattfindet.

Häufige Fragen zur ReLEx Augenlaserbehandlung

Häufige Fragen zum ReLEx smile Augenlaserverfahren

Bei einer Augenlaserbehandlung ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.
Ihre Werte sollten vor einer Behandlung etwa über den Zeitraum von einem Jahr stabil sein. Im Zweifel kommen Sie zu uns und wir überprüfen Ihre Sehstärke gewissenhaft.
Im Regelfall können Sie bereits am Tag nach dem Eingriff schon wieder 80-90% dessen sehen, was Sie vorher mit Ihren Sehhilden sehen konnten und binnen 3 Tagen haben Sie die volle Sehschärfe.
EuroEyes achtet in höchstem Maße auf das Einhalten der hohen Qualitäts- und Hygienestandards, dadurch ist die Komplikationsrate bei einer Augenlaserkorrektur äußerst gering. Echte Komplikationen sind extrem selten. Um einen optimalen Heilungsprozess zu erreichen, ist es sehr wichtig, dass die Patienten ihre Nachsorgetermine gewissenhaft einhalten. Auch der Tropfenplan und die Anweisungen, welche das Personal dem Patienten für die Zeit nach der Behandlung mit auf den Weg gibt sind unbedingt zu beachten. Die Begleiterscheinungen, die bei einer Augenlaserkorrektur auftreten können, sind in der Regel nur kurzfristig und unbedenklich und bis zur vollen Genesung behandelbar.
Nach etwa zwei Wochen ist Ausdauersport ohne Einschränkungen wieder möglich. Augen Make-up, Schwimmen oder Sauna empfehlen wir in Maßen, nach etwa drei bis vier Wochen.
Die Kosten liegen bei ca. 2.400,- € pro Auge.
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