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Erfahrungsbericht Multifokallinsen: „Diese Entscheidung war die beste, die ich jemals gemacht habe, und ich bereue es überhaupt nicht, mich für die Operation entschieden zu haben.“

Magdalene Szczypior: „Diese Entscheidung war die beste, die ich jemals gemacht habe, und ich bereue es überhaupt nicht, mich für die Operation entschieden zu haben.“
2022, Methode: Multifokallinsen

Seit ihrem 3. Lebensjahr trug die Auszubildende (Medizinische Fachangestellte - MFA) eine Brille – und genießt nun ihr tolles neues Lebensgefühl.
Mit ihren 21 Jahren zählt Magdalene Szczypior zu unseren jüngsten Patientinnen für eine Linsenoperation und zeigt damit, dass Trifokallinsen längst nicht nur für die Generation 45+ die erste Wahl sind, bei starker Weitsichtigkeit.

Wie kamen Sie zu dem Entschluss, sich behandeln zu lassen? Was störte sie besonders?
Ich trug seit meinem 3. Lebensjahr eine Brille. Mich störte meine Brille besonders beim Sport, weil ich gerne in meiner Freizeit geturnt habe – da musste man ständig aufpassen, dass die Brille nicht kaputt geht. Auch wenn die Brille beschlugen, war das störend. Aber besonders störte mich auch, dass es bei der Anpassung einer neuen Brille für mich Schwierigkeiten gab, da ich recht hohe Dioptrien hatte – beim rechten Auge so knapp +7 Dioptrien und links + 6,50 Dioptrien. Da die Gläser bei so einer hohen Dioptrienzahl immer sehr schwer waren, saß die Brille immer wieder nicht optimal auf der Nase.

Betreiben Sie Hobbys oder Sport und war die Brille dabei störend?
Ja, ich treibe sehr viel Sport, am meisten Fußball, Eislaufen, Federball oder auch Turnen in meiner Freizeit. Die Brille war vor allem beim Turnen störend. Wenn man zum Beispiel mit Brille turnt, weil man ohne sie kaum etwas – oder besser gesagt wie ein Maulwurf – sieht, und man möchte gerne ein Rad schlagen oder einen Handstand machen, muss man ständig aufpassen, dass die Brille nicht runterfällt oder kaputt geht. Oder auch zum Beispiel beim Fußballspielen muss man ständig aufpassen, dass man den Ball nicht abbekommt – das sind dann so Punkte die wirklich störend waren.

Wie sind Sie auf EuroEyes gestoßen und was hat Sie von EuroEyes letztlich überzeugt?
Ich habe recherchiert und bin damals zufälligerweise auf EuroEyes gestoßen. Mein Vater, der ebenfalls eine stark ausgeprägte Sehschwäche hatte, hatte sich damals in dem Augenlaser Zentrum EuroEyes in Düsseldorf operieren lassen. Da mein Vater die Operation problemlos und ohne irgendwelche Komplikation überstanden hatte, war das auch für mich der Grund für den Entschluss, mich dort operieren zu lassen.

Wie empfanden Sie die OP, waren Sie nervös?
Ich war sehr nervös vor der OP. Diese ganze Nervosität hat sich aber schnell wieder gelegt, aufgrund der ruhigen Ausstrahlung durch das gesamte Team, das mich ausführlich über die OP aufgeklärt hatte. Die OP selbst verlief pro Auge (meinem Gefühl nach) in weniger als 10 Minuten. Ich hatte keinerlei Schmerzen und die Operation selbst verlief reibungslos.

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?
Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen – ich kann meinem Sport endlich nachgehen, ohne mir irgendwelche Sorgen über eine Brille zu machen.

Was hat sich jetzt schon für Sie verändert? Worauf freuen Sie sich in Ihrem brillenfreien Leben?
Ich kann mich im Spiegel endlich ohne Brille sehen, morgens aufwachen, ohne dass der erste Griff zur Brille geht, kann ohne Brille zum ersten Mal die Straßenschilder erkennen, oder auch endlich ein Buch lesen, ohne dass ich noch eine Brille benötige. Dieses neue Lebensgefühl ist einfach toll!
Diese Entscheidung war die beste, die ich jemals gemacht habe, und ich bereue es überhaupt nicht, mich für die Operation entschieden zu haben. An das gesamte Team aus Düsseldorf ein großes Lob und Dankeschön für die Möglichkeit, mir ein Leben ohne Brille zu ermöglichen. Ich werde euch definitiv weiterempfehlen 🙂

 

Magdalene Szczypior

Trifokal-/Multifokallinsen:

Nie wieder Lese- und Gleitsichtbrille!

 

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Über EuroEyes

Die EuroEyes Klinikgruppe ist ein weltweit erfolgreiches Unternehmen, das vor mehr als 30 Jahren in Hamburg gegründet wurde und dort bis heute seinen Hauptsitz hat. Neben Standorten in ganz Deutschland ist EuroEyes auch in China, Dänemark und England vertreten. Unser Unternehmen bietet Patienten das gesamte Spektrum der refraktiven Chirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. Mit modernsten Augenlaser– und Linsenimplantationsverfahren behandelt EuroEyes jährlich über 25.000 Patienten mit Kurz- oder Weitsichtigkeiten, Hornhautverkrümmungen, Alterssichtigkeit oder Grauem Star.
Jeder unserer erfahrenen Top-Ärzte führt jährlich mehr als 1.000 Augen-OPs durch. Insgesamt haben wir so mit mehr als 1.000.000 Behandlungen unseren Patienten ein Leben mit der Freiheit ohne Brille und Kontaktlinsen ermöglicht.

 


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