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Erfahrungsbericht: „Direkt nach der Behandlung bin ich auf den Hamburger Jungfernstieg und empfand nichts als pure Freude.“

Liane Rau, 54 Jahre, Hamburg

Bereits in der ersten Klasse erhielt Liane Rau ihre erste Brille, da sie die Buchstaben an der Tafel nur schwer entziffern konnte. Bis zu ihrem 13. Lebensjahr hatte sie keine Beanstandungen, bis schließlich die Pubertät einsetze und Ästhetik eine ganz neue Rolle in ihrem Leben spielen sollte: „Ich hatte keine hübsche, dezente Brille. Dank meiner starken Sehschwäche war ich auf eine Nickelbrille mit dicken Gläsern angewiesen. Wirklich keine schöne Erinnerung.“ Irgendwann war es so weit, dass Liane Rau in ihrem jugendlichen Eifer ihre Brille mit einem Hammer zertrümmerte, so sehr frustrierte sie ihre Situation.

Kopfschmerzen erschwerten ihr Leben

Ab diesem Moment verzichtete die Schülerin auf eine Brille, nahm ihre Fehlsichtigkeit in Kauf und versuchte ohne Sehhilfe auszukommen. Das funktionierte auch erstaunlich gut, bis sie sich mit 35 Jahren einer beruflichen Umschulung unterzog und von nun an viele Stunden am Computer sitzen musste.
„Mein Augenarzt verschrieb mir anfangs harte Kontaktlinsen, mit denen ich gar nicht zurechtkam. Daraufhin haben wir es mit weichen Kontaktlinsen probiert. Das hat etwas besser funktioniert. Trotzdem merkte ich am Ende des Tages, dass meine Augen ‚aufatmeten‘, wenn ich die Kontaktlinsen entnahm.“
Wenn Liane Rau dann zu Hause war oder ihre Augen am Wochenende entspannen wollte, wich sie wieder auf eine Brille aus. Durch ständige Kopfschmerzen, verursacht von der Arbeit am Computer, wandte sie sich erneut an ihren Augenarzt: „Durch meine starke Fehlsichtigkeit von +6,0 Dioptrien und meine Hornhautverkrümmung schien es keine Alternative zu geben. Außer einer Brille oder einer OP.“

Ihre Entscheidung fiel auf EuroEyes

Liane Rau versuchte sich mit dem Gedanken einer operativen Behandlung anzufreunden und landete bei ihrer Recherche schließlich bei EuroEyes. Anfangs noch skeptisch und ängstlich, wagte Liane Rau den Schritt: „Ich habe mich vorher informiert, war aber sehr ängstlich und hatte großen Respekt vor einem Eingriff.“ Ihren Termin hatte Liane Rau bei Dr. Jørgensen, Gründer und ärztlicher Leiter der EuroEyes Klinikgruppe: „Ich habe mich direkt sehr aufgehoben und gut beraten gefühlt. Das ganze EuroEyes Team war so zuvorkommend und hilfsbereit, wirklich toll.“
Die Entscheidung fiel Liane Rau nicht schwer, schließlich tat sie nicht nur etwas gegen ihre Fehlsichtigkeit, sondern beugte mit der Behandlung auch dem grauen Star vor. Nur wenige Wochen später fand die OP in der Hamburger Klinik statt.

Vor, während und nach der Behandlung: keine Schmerzen

Liane Raus Angst war vollkommen unbegründet: „Es war verrückt, während und nach der Behandlung hatte ich überhaupt keine Schmerzen. Direkt nach der Behandlung bin ich auf den Hamburger Jungfernstieg und empfand nichts als pure Freude. Zwar hat mich das Licht etwas geblendet, aber ich konnte endlich wieder ohne Brille oder Kontaktlinsen sehen.“

Die Lichtempfindlichkeit hielt für einige Monate an, Lichthöfe sah Liane Rau für ein knappes Jahr: „Man hat mir vorher bereits gesagt, dass das bei einigen Patienten der Fall sein kann. Ich gewöhnte mich aber schnell an die Situation, da ich wusste, dass es mit der Zeit besser wird. Schlussendlich kann ich sagen, dass ich absolut zufrieden bin und ich deutlich an Lebensqualität gewonnen habe. Besonders im Alltag fällt mir der Unterschied auf. Endlich muss ich nicht mehr zu meiner Brille greifen, endlich muss ich mir keine Gedanken mehr über Linsenwechsel oder sich ändernde Dioptrienwerte machen.“

Über EuroEyes

Die EuroEyes Klinikgruppe ist ein weltweit erfolgreiches Unternehmen, das vor 25 Jahren in Hamburg gegründet wurde und dort bis heute seinen Hauptsitz hat. Neben Standorten in ganz Deutschland ist EuroEyes auch in China und Dänemark vertreten. Das Unternehmen bietet Patienten das gesamte Spektrum der refraktiven Chirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. Mit modernsten Augenlaser- und Linsenoperationsverfahren behandelt EuroEyes jährlich über 25.000 Patienten mit Kurz- oder Weitsichtigkeiten, Hornhautverkrümmungen, Alterssichtigkeit oder Grauem Star. Die Eingriffe ermöglichen den Start in ein brillen- und kontaktlinsenfreies Leben ohne Einschränkungen des Sehvermögens und der Sehqualität.
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