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Häufige Fragen zu ICL

Wann wird ein Implantat/Linsenoperationen durchgeführt?

Wo eine Laserbehandlung nicht mehr ausreicht, zum Beispiel bei mehr als -10 oder mehr als +3 Dioptrien und wenn die Hornhaut zu dünn ist, sind Phake Intraokularlinse wie die ICL eine gute Alternative. Die ICL wird hauptsächlich bei jungen Patienten bis ca. 45 Jahren verwendet, da die Akkommodationsfähigkeit (Naheinstellungsfähigkeit) der körpereigenen Linse nicht beeinträchtigt wird. So ist es sogar extrem fehlsichtigen Menschen bis zum Einsetzen der Alterssichtigkeit ab ca. 45 Jahren wieder dauerhaft ohne Brille oder Kontaktlinsen zu leben.

Was kostet eine Linsenoperation?

Phake-Linsen (ICL/Cachet): ab 2.900,- € / für ein Auge* bis ca. 6.500,- € für beide Augen*

*Die Kosten sind abhängig von der Höhe Ihrer Fehlsichtigkeit, der Beschaffenheit Ihrer Hornhaut und der Art der eingesetzten Linsen.

Spürt man die ICL nach der OP im Auge?

Nein, man spürt die implantierten Intraokularlinsen nicht und man sieht sie auch nicht. Es gibt zwei verschiedene Typen von Phake Intraocularinsen: Vorderkammerlinsen & Hinterkammerlinsen.

Wo wird die Vorder-/bzw. Hinterkammerlinse eingesetzt?

Die Vorderkammerlinse wird vor der Regenbogenhaut in die Vorderkammer eingesetzt. Die Hinterkammerlinse wird hinter die Regenbogenhaut und vor der eigenen Linse platziert. Die Linsen bestehen aus Collamer, einem bioverträglichen Kunststoff.

Gibt es die Möglichkeit seine Behandlung finanzieren zu lassen?

EuroEyes bietet auch eine Finanzierung in Raten an. Für unsere Patienten sind die Konditionen und Zinssätze häufig eine attraktive Alternative. Viele Menschen wissen nicht, dass die kumulierten Kosten für Brille und/oder Kontaktlinsen – vor allem langfristig gesehen – erheblich höher sind als die einmaligen Kosten für eine Augenlaserbehandlung. Der Eingriff amortisiert sich vollständig – und das in vielen Fällen schon nach relativ kurzer Zeit.

Werden die Behandlungskosten von der gesetzlichen oder privaten Kasse erstattet?

Die gesetzliche Krankenversicherung darf in der Regel keine Kosten für die Augenlaser- oder Linsenbehandlungen übernehmen. Lediglich die Korrektur des Grauen Stars mit einer Monofokallinse ist Kassenleistung. Ob Ihre private Krankenkasse Behandlungskosten übernimmt und an welche Voraussetzungen das geknüpft ist, hängt ganz von der privaten Krankenkasse ab. Am besten setzen Sie sich hierfür mit Ihrer Krankenkasse direkt in Verbindung. Grundsätzlich können Sie die operative Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit zur Verbesserung ihrer Arbeitsleitung im Sinne § 33 EStG als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen.