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Erfahrungsbericht: „Wenn ich so die jungen Frauen mit dicken Brillengläsern sehe, tun die mir immer richtig leid.“

Elderly Couple

Frau Piechulek ließ sich vor 17 Jahren bei EuroEyes Multifokallinsen einsetzen – nun entschied sich auch ihr Mann für diese Methode.
Methode: Multifokallinsen

Wie kamen Sie zu dem Entschluss, sich behandeln zu lassen?
Herr Piechulek: Meine Frau hat sich ja schon 17 Jahren bei EuroEyes in Hamburg von Dr. Jørgensen operieren lassen. Kürzlich im Urlaub hab‘ ich mich dann auf meine Brille gesetzt und immer wieder fiel sie mir runter, das nervte. Und im Winter beschlugen mit der Maske halt auch immer wieder die Gläser. Da ich nun sowieso neue Gläser gebraucht hätte, dachte ich mir, die Kosten investiere ich besser in eine OP.

Frau Piechulek: Bei mir kam damals auch der Graue Star dazu, der behandelt werden musste. Und ich konnte wirklich schlecht gucken, hatte wirklich richtig schlechte Augen von Kindheit an. Ganz zum Schluss konnte ich dann nicht mal mehr richtig Fensehen gucken. Dann hab‘ ich mir irgendwann sogar noch eine Brille aufgesetzt und… und… und… bis ich mir dann sagte: „Jetzt ist aber Schluß!“. Und das sage ich heute noch nach 17 Jahren: Das ist das Beste, was mir je passieren konnte!

Wie sind Sie auf EuroEyes gestoßen und was hat Sie von EuroEyes letztlich überzeugt?
Herr Piechulek: Da meine Frau sich ja schon bei EuroEyes hatte operieren lassen, war die Entscheidung für mich ganz einfach. Und wir erzählen auch all unseren Freunden und Bekannten davon und da machen jetzt tatsächlich schon die ersten einen Termin.

Frau Piechulek: Ich sah damals im Fernsehen ein Interview mit Dr. Jørgensen in München und dachte mir „Mensch, das ist ja doch irgendwie ganz toll“. Und eine Woche später haben wir dann in der Zeitung gelesen, dass in Hannover auch eine EuroEyes-Klinik aufgemacht hat und dass die Ärzte da einem alles ganz genau erklären. Wir sind dann also hingegangen, haben uns alles angehört – und dann hat alles seinen Lauf genommen.

Wie empfanden Sie die OP, waren Sie nervös?
Frau Piechulek: Damals bekam ich noch ein Schreiben über mögliche Nebenwirkungen, das mich dann doch etwas nervös werden ließ, weshalb ich den OP-Termin dann auch erstmal um einen Monat verschoben habe. Aber dann lief alles richtig gut und durch die Tablette vorher wurde ich auch ganz ruhig.

Herr Piechulek: Auch die Operation und die Vorbereitung in Hamburg, das war alles optimal. Ich hatte mich auch schon vorbereitet und im Internet gründlich informiert. Die ganze Crew im OP war super – richtig nett und zuvorkommend. Und der Operateur, Dr. Lerche, hat mir vorher jeden Handgriff beschrieben den er macht – und das war gut so. Und es hat auch wirklich gar nicht weh getan, von der Operation habe ich nichts gemerkt.

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?
Herr Piechulek: Wir sind beide sehr zufrieden, es ist wirklich ein ganz anderes Lebensgefühl im Nachhinein.

Frau Piechulek: Das ist das Beste, was mir je passieren konnte, ich fühle mich wie ein neuer Mensch dadurch. Es hatte erst ein wenig gedauert bis ich meine geliebten Blumen im Garten so ganz scharf sehen konnte, aber nach 2-3 Monaten war alles voll da. Das einzige was mich ein wenig stört, sind die Lichtkreise von Autos und Lichtern bei Dunkelheit, aber da hab‘ ich mich gut dran gewöhnt (lacht). Aber wenn ich so die jungen Frauen mit dicken Brillengläsern sehe, tun die mir immer richtig leid.

Was hat sich jetzt schon für Sie verändert? Worauf freuen Sie sich in Ihrem brillenfreien Leben?
Frau Piechulek: Ich fühlte mich immer völlig entstellt durch die dicken Brillengläser. Und ich kann immer noch genauso gut gucken wie nach der OP vor 17 Jahren. Ich würde nur heute gleich beide Augen auf einmal machen lassen und nicht an verschiedenen Tagen, da es so doch einfach viel bequemer ist, als wenn man zweimal in die Klinik kommen muss.

Herr Piechulek: Ich hatte ja meine OP am 10. 12. Und als ich zwei Tage später von der Nachuntersuchung nach Hause fuhr, da konnte ich tatsächlich so – ganz grob – 200 bis 250 Meter weiter die Bäume und die kleinen Äste sehen – damit hatte ich noch gar nicht gerechnet. Und eine Woche später wurde beim Augentest festgestellt, dass ich schon zu 100 Prozent sehen kann. Ich muss ehrlich sagen: Das ist super! Im Nachhinein sag ich auch: das hätte ich schon längst machen sollen!

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Über EuroEyes

Die EuroEyes Klinikgruppe ist ein weltweit erfolgreiches Unternehmen, das vor über 25 Jahren in Hamburg gegründet wurde und dort bis heute seinen Hauptsitz hat. Neben Standorten in ganz Deutschland ist EuroEyes auch in China und Dänemark vertreten. Das Unternehmen bietet Patienten das gesamte Spektrum der refraktiven Chirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten an. Mit modernsten Augenlaser- und Linsenoperationsverfahren behandelt EuroEyes jährlich über 25.000 Patienten mit Kurz- oder Weitsichtigkeiten, Hornhautverkrümmungen, Alterssichtigkeit oder Grauem Star. Die Eingriffe ermöglichen den Start in ein brillen- und kontaktlinsenfreies Leben ohne Einschränkungen des Sehvermögens und der Sehqualität.

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