EuroEyes ist engagiert

Verantwortung zu übernehmen, gewissenhaft mit Ressourcen umzugehen und einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten – das gehört zu den Grundsätzen von EuroEyes.
 

Engagement als Arbeitgeber

Bei EuroEyes hat die Förderung und Entwicklung der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Der Einstieg bei EuroEyes ist für Berufsanfänger, Berufserfahrene und Quereinsteiger ebenso möglich wie für medizinische und nicht-medizinische Fachkräfte. Mit speziellen Programmen entwickelt das Unternehmen seine Mitarbeiter in der eigenen EuroEyes Akademie kontinuierlich weiter.

Engagement für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Neben der chirurgischen Praxis forscht EuroEyes kontinuierlich, um eine bestmögliche Behandlung für jeden Patienten zu erreichen. Im Rahmen von wissenschaftlichen Analysen werden die Ergebnisse der Behandlungen statistisch ausgewertet, um die Behandlungstechniken nachhaltig zu optimieren. Die EuroEyes Kliniken sind mit den neusten Technologien ausgestattet. Und um die bereits sehr ausgereiften, technologischen Produkte weiter zu perfektioneren, stehen wir in stetigem Austausch mit unseren Partnern und der Industrie.

Einige Ärzte der EuroEyes-Klinikgruppe sind als Ausbilder in der Kommission für Refraktive Laserchirurgie (KRC) tätig. Die KRC ist eine gemeinsame Kommission des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Die Kommission für Refraktive Laserchirurgie bewertet die refraktiv-chirurgischen Eingriffe nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft. Im Vorgriff auf die von der Bundesärztekammer geforderte Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität, erarbeitet die KRC entsprechende Empfehlungen zur Qualitätssicherung der neuen Verfahren. Des Weiteren führt die KRC theoretische und praktische Kurse gemäß der KRC-Richtlinien zur Qualitätssicherung durch, die auch von den EuroEyes Ärzten aktiv mitgestaltet werden.

EuroEyes engagiert sich für Bedürftige

Nach der Behandlung sind unsere Patienten in der Regel nicht mehr auf ihre Brille angewiesen. Daher haben alle EuroEyes Patienten nach der Behandlung die Möglichkeit ihre Brille in der Klinik für einen guten Zweck zu spenden. Auf diesem Weg kommen jährlich etwa 200 bis 400 Brillen- und Gläser zusammen, die EuroEyes an Bedürftige in weniger entwickelten Ländern spendet.

EuroEyes-Camps in weniger entwickelten Ländern

EuroEyes-Ärzte übernehmen soziale Verantwortung und leisten in Kooperation mit internationalen Hilfsorganisationen regelmäßig medizinisch-humanitäre Hilfe – um blinden und sehbehinderten Menschen zu helfen, die in weniger entwickelten Ländern leben.

Einsatz in der Dominikanischen Republik

Zuletzt reiste ein neunköpfiges EuroEyes Ärzteteam vom 30. März bis zum 9. April 2012 nach La Romana in die Dominikanische Republik. In Kooperation mit dem Surgical Eye Expeditions (SEE) International, einem gemeinnützig-humanitären Hilfsprogramm für blinde und sehbehinderte Menschen, baute das Team im örtlichen Hospital El Buen Samaritano ein augenchirurgisches Medizin-Zentrum auf. Rund 130 Patienten wurden behandelt, viele davon litten am Grauen Star. In vielen Entwicklungsländern führt der Graue Star noch zur Erblindung. In den wenigen Krankenhäusern, in denen der Graue Star in Entwicklungsländern überhaupt behandelt wird, operieren die Ärzte häufig im Akkord. „Mit Projekten wie dem EuroEyes-Camp in der Dominikanischen Republik möchten wir die Kollegen in diesen Ländern unterstützen und Patienten helfen“, so Jørgensen. Neben der ärztlichen Hilfe sponserte EuroEyes auch 200 Kunstlinsen und das Team versorgte die Menschen im El Buen Samaritano-Hospital mit Brillengläsern.

EuroEyes hat langjährige Erfahrung bei der Planung und Umsetzung solcher medizinischen Missionen, in denen das Unternehmen auf internationaler Ebene nicht nur soziale Verantwortung übernimmt, sondern auch im Bereich der Medizin praktiziert. So haben EuroEyes-Mitarbeiter bereits vergleichbare Projekte mit SEE in Peru und Lesotho durchgeführt.