EuroEyes Aktuell

Datum: 05.12.2011

Neuer Laser bei EuroEyes revolutioniert

Behandlungs- möglichkeiten gegen Alterssichtigkeit und Grauen Star

LenSx Femtosekundenlaser

Erstmals in Nord- und Ostdeutschland Revolution in der Behandlung des Grauen Stars und der Alterssichtigkeit: Erstmals wird in Nord- und Ostdeutschland bei EuroEyes in Hamburg mit dem neuen Femtosekunden-Infrarot-Laser Alcon LenSx operiert. Deutschlandweit gibt es derzeit lediglich ein weiteres Gerät seiner Art, europaweit insgesamt nur vier. Der Alcon LenSx ist der erste Femtosekunden-Infrarot-Laser, der in der refraktiven Linsenchirurgie zum Einsatz kommt. Er vereint gleich mehrere Teilschritte der bisherigen, seit über 40 Jahren unveränderten Operationsmethode, und macht das Skalpell des Operateurs überflüssig. Dabei übernimmt der Laser nicht nur die Zerteilung der Augenlinse, sondern automatisiert auch die vorher manuell durchgeführten Schnitte. Darüber hinaus kann er eine bestehende Hornhautverkrümmung ausgleichen. Der Einsatz des neuen Lasers ist ein Umbruch in der operativen Behandlung des medizinisch Katarakt genannten Grauen Stars, der weltweit am häufigsten überhaupt durchgeführten Operation. Auch für die rund 33 Millionen Deutschen über 50 Jahren, die potenziell an Alterssichtigkeit (Presbyopie) erkranken, stellt der Laser eine Innovation in der Behandlung dar. Der LenSx ist der einzige Femtosekunden-Infrarot-Laser mit einer Zulassung der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und einer CE-Zertifizierung der Europäischen Union. ?Wir sind stolz, mit der Einführung des LenSx-Lasers erneut den hohen Innovationsgrad der EuroEyes-Klinikgruppe unter Beweis zu stellen?, erklärt Dr. Jørn Slot Jørgensen, Gründer und ärztlicher Leiter der EuroEyes-Augenlaserzentren. Der gebürtige Däne ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Linsenchirurgie. Erst kürzlich wurde er innerhalb der aktuellen FOCUS-Ärzteliste 2011 als einziger "Experte für refraktive Chirurgie und Katarakt" in Hamburg empfohlen. Verbesserung der Operationsergebnisse Der LenSx-Laser verbessert die ohnehin schon sehr guten Ergebnisse der Linsenchirurgie. "Bislang konnten mehr als 90 Prozent der Patienten, die beidseitig behandelt wurden, dauerhaft auf eine Sehhilfe verzichten. Mit dem Einsatz des neuen Lasers erwarten wir eine noch bessere Quote", erklärt Jørgensen. So beschleunigt die exaktere Schnittführung den Heilungsprozess entscheidend. Desweiteren kommt es bei der neuen Methode zu weniger Verkippungen der Kunstlinse und somit zu einer geringeren Variabilität der Linse im Auge. Ein Einriss der Vorderkapsel, bei der manuellen Kataraktoperation die häufigste Komplikation, ist beim Eingriff mit dem neuen Laser nahezu ausgeschlossen.

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