Häufig gestellte Fragen

Hier beantwortet EuroEyes Ihre Fragen von A-Z. Und falls Ihre Frage nicht beantwortet werden konnte, vereinbaren Sie doch ein persönliches und unverbindliches Beratungsgespräch.

Laserbehandlung

Grundsätzlich wird bei der Augenlaserkorrektur eine Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung mit einem Präzissions-Laser computergesteuert vom Arzt korrigiert. Die Hornhaut wird dabei so modelliert, dass die Fehlsichtigkeit korrigiert wird und man alles ohne Brille oder Kontaktlinse wieder scharf sehen kann. Wie das bei den einzelnen Fehlsichtigkeiten funktioniert dazu später. Eine Augenlaserkorrektur wird ambulant durchgeführt und ist ist durch lokal betäubende Augentropfen schmerzfrei; sie dauert je nach Verfahren nur wenige Sekunden bis Minuten. Bei EuroEyes wird für die Korrektur der Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung das Modernste Verfahren der Augenlaserkorrektur die ReLEx smile Methode in Summe bis minus 10 Dioptrien eingesetzt. Die ReLEx smile ist minimal invasiv und bringt als die logische Weiterentwicklung der historischen Verfahren PRK, LASIK und Femto-LASIK. Bei Weitsichtigkeit bis maximal plus 3 Dioptrien mit und ohne Hornhautverkrümmung wird die Femto-LASIK eingesetzt. Die Augenlaserbehandlung ist nur in einem bestimmten Indikationsspektrum sinnvoll das durch Hornhaudicke, Pupillengröße und Abtragshöhe und Restdicke der Hornhaut begrenzt ist. Ob das bei Ihnen möglich ist, erfahren Sie im unverbindlichen Augencheck. Das für Sie geeignete Verfahren legt der Arzt gemeinsam mit Ihnen im eingehenden Beratungsgespräch bei der Voruntersuchung fest.
Augenlasern bei Kurzsichtigkeit in Summe mit einer Hornhautverkrümmung bis -10 dpt.: Bei der ReLEx Smile Methode wird mit dem Femtosekundenlaser in der Hornhaut unter der Nevenfaserschicht eine hauchdünne Korrekturlinse generiert die bei reiner Kurzsichtigkeit sphärisch (linsenförmig) und mit Hornhautverkrümmung elysisch (eiförmig) ist. Diese Korrekturlinse wird durch eine kleine nur 2-4 mm kleine Inzision (Öffnung) entfernt, wodurch sich die Hornhaut abflacht und in allen Richtungen die gleiche Krümmung hat. Dadurch wird die Fehlsichtigkeit bleibend korrigiert und alle Bilder werden wieder scharf auf der Netzhaut abgebildet. Bei höherer Fehlsichtigkeit oder für das Augenlasern zu dünner Hornhaut, kommen spezielle Linsentechniken wie die ICL-Methode zum Einsatz, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren (s. ICL-Methode).
Augenlasern bei Weisichtigkeit bis +3 dpt. und Hornhautverkrümmung bis 3 dpt. Bei der Femto-LASIK Methode wird mit dem Femtosekundenlaser ein ca. 100-120 Mikrometer kleiner Deckel an der Oberfläche der Hornhaut generiert und wie ein Buchdeckel aufgeklappt. Danach wird mit dem Excimer-Laser computergesteuert ringförmig abgetragen und die Hornhaut zentral aufgesteilt; bei vorliegender Hornhautverkrümmung wird diese durch spezielle Abtragsformen gleich mit korrigiert. Die Hornhaut erhält dadurch eine stärke Brechkraft und hat in allen Richtungen wieder die gleiche Krümmung. Dadurch wird die Fehlsichtigkeit bleibend korrigiert und alle Bilder werden wieder scharf auf der Netzhaut abgebildet. Bei höherer Fehlsichtigkeit oder für das Augenlasern zu dünner Hornhaut, kommen spezielle Linsentechniken wie die ICL-Methode zum Einsatz, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren (s. ICL-Methode).
Die Vorbereitungszeit beträgt ca. 20 bis 30 Minuten, die eigentliche Behandlung (Lasereinsatz) dauert im Regelfall nur wenige Minuten. Der ganze Klinikaufenthalt beträgt ca. 2 Stunden.
Grundsätzlich wird bei der Augenlaserkorrektur eine Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung mit einem Präzissions-Laser computergesteuert vom Arzt korrigiert. Die Hornhaut wird dabei so modelliert, dass die Fehlsichtigkeit korrigiert wird und man alles ohne Brille oder Kontaktlinse wieder scharf sehen kann. Wie das bei den einzelnen Fehlsichtigkeiten funktioniert dazu später. Eine Augenlaserkorrektur wird ambulant durchgeführt und ist ist durch lokal betäubende Augentropfen schmerzfrei; sie dauert je nach Verfahren nur wenige Sekunden bis Minuten. Bei EuroEyes wird für die Korrektur der Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung das Modernste Verfahren der Augenlaserkorrektur die ReLEx smile Methode in Summe bis minus 10 Dioptrien eingesetzt. Die ReLEx smile ist minimal invasiv und bringt als die logische Weiterentwicklung der historischen Verfahren PRK, LASIK und Femto-LASIK. Bei Weitsichtigkeit bis maximal plus 3 Dioptrien mit und ohne Hornhautverkrümmung wird die Femto-LASIK eingesetzt. Die Augenlaserbehandlung ist nur in einem bestimmten Indikationsspektrum sinnvoll das durch Hornhaudicke, Pupillengröße und Abtragshöhe und Restdicke der Hornhaut begrenzt ist. Ob das bei Ihnen möglich ist, erfahren Sie im kostenlosen Augencheck. Das für Sie geeignete Verfahren legt der Arzt gemeinsam mit Ihnen im eingehenden Beratungsgespräch bei der Voruntersuchung fest.
Generell führen wir eine Laserbehandlung bis zum ca. 50. Lebensjahr durch. Beim Einsetzen der Alterssichtigkeit, ca. ab 45 Jahren, ist meist eine Korrektur durch die Multifokallinse (Trifokallinse) besser geeignet. Das besprechen wir mit Ihnen bei der Voruntersuchung.
Solang Sie stabil eingestellt wurden und Ihr Augenhintergrund keine Veränderungen durch das Diabetes aufweist, ist eine Behandlung Ihrer Fehlsichtigkeit durch einen Lasereingriff generell möglich.
Die Femto-LASIK Methode ist die Nur-Laser-LASIK, bei der keine mechanischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Mit dem Femtosekundenlaser ein ca. 100-120 Mikrometer kleiner Deckel an der Oberfläche der Hornhaut generiert und wie ein Buchdeckel aufgeklappt. Danach wird mit dem Excimer-Laser computergesteuert mit ihrer Fehlsichtigkeit entsprechenden Formen abgetragen und so die Fehlsichtigkeit beliebend korrigiert. Die Hornhaut erhält in allen Richtungen wieder die gleiche Krümmung und alle Bilder werden wieder scharf auf der Netzhaut abgebildet.
Die Wellenfront-LASIK ist die maßgeschneiderte Behandlung für so genannte optische Aberrationen (Brechungsfehler höherer Ordnung) und komplexe Sehfehler. Die revolutionäre Augenlaser-Methode Wellenfront-LASIK ist das meist angewandte Augenlaser-Verfahren, das EuroEyes zu bieten hat. Eine Wellenfront-LASIK verbessert das Kontrastsehen und lindert die Blendung bei Nacht.
Sicherer als eine Femto-LASIK ist nur das ReLEx smile-Verfahren. Im Gegensatz zu LASIK muss hier kein Flap geschnitten werden. Stattdessen präpariert ein Femtosekundenlaser im Innern der Hornhaut ein so genanntes Lentikel, das exakt der zu korrigierenden Fehlsichtigkeit entspricht und über einen nur 2 mm großen Zugang entnommen wird. Durch diesen minimalen Schnitt wird die Hornhaut viel weniger belastet. Das Verfahren kann zur Korrektur einer Kurzsichtigkeit und einer Hornhautverkrümmung eingesetzt werden und ist sogar bei trockenen Augen geeignet.

Linsenimplantation

Intraokularlinsen (IOL) sind kleine Kunststofflinsen aus hoch bioverträglichen Materialien, die bei jungen Patienten bis ca. 45 Jahren bei Erhalt der Akkommodationsfähigkeit (Naheinstellungsfähigkeit) der Augen-Linse zusätzlich zur körpereigenen Linse als Phake Linse oder wenn bei Patienten ab ca. 45 Jahren die Akkommodationsfähigkeit des Auges nachlässt als Ersatz für die körpereigenen Linse (Refraktiver Linsenaustausch RLE) eingesetzt werden. Mit Intraokularlinsen kann nahezu jede Fehlsichtigkeit korrigiert werden. Bei Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit werden diese mit sphärischen IOL korrigiert, bei Vorliegen einer Hornhauverkrümmung kommen torische IOL und wenn die Alterssichtigkeit korrigiert wird kommen sogenannte Multifokale IOL (Trifokallinse) zum Einsatz. Es gibt zwei verschiedene Typen von Phaken Intraokularlinsen: Phake Vorderkammerlinsen (pVKL, Verisyse/Artisan) & Phake Hinterkammerlinsen (pHKL, Visian ICL). Für den Refraktiven Linsenaustausch (RLE) werden Monofokallinsen und Multifokallinsen (Zeiss Trifokallinse) verwendet. Alle Intraoklarlinsen gibt es auch in der torischen Variante, die dann auch Hornhautverkrümmungen gleich mit Korrigieren. Die IOL Kunstlinse bleibt dauerhaft im Auge und Sie müssen keine Brille oder Kontaktlinsen mehr tragen.
Die ICL (implantierbare Kontaktlinse) ist eine klare Linse aus Kunststoff, die einer Kontaktlinse ähnelt. Anders als eine Kontaktlinse wird die ICL in die Hinterkammer des Auges zwischen der Regenbogenhaut (Iris) und der eigenen Augenlinse eingesetzt. Man nennt sie deshalb Phake Linse, weil sie zusätzlich zur körpereigenen Linse eingesetzt wird. Die ICL verbleibt dauerhaft im Auge und ist weder sichtbar noch spürbar. Zusammen mit der natürlichen, körpereigenen Linse sorgt die ICL dafür, dass das Licht richtig auf der Netzhautmitte gebündelt wird und korrigiert die Fehlsichtigkeit. Die ICL ist klein und extrem weich, sie kann problemlos gefaltet werden und mit einem Injektor innerhalb von Sekunden – durch einen kleinen Schnitt in der Hornhaut – sanft im Auge platziert werden. In der neuesten Form der ICL die wir bei EuroEyes verwenden hat diese eine kleine Öffnung (Aqua Port), damit das Kammerwasser zwischen der Augenvorderkammer (vor der Iris) und der Augenhinterkammer (hinter der Iris) ohne weitere Maßnahmen frei fließen kann. Nach der ICL Behandlung kann der Patient wieder scharf sehen – ohne Brille oder Kontaktlinsen.
Wo eine Laserbehandlung nicht mehr ausreicht, zum Beispiel bei mehr als -10 oder mehr als +3 Dioptrien und wenn die Hornhaut zu dünn ist, sind Phake Intraokularlinse wie die ICL eine gute Alternative. Die ICL wird hauptsächlich bei jungen Patienten bis ca. 45 Jahren verwendet, da die Akkommodationsfähigkeit (Naheinstellungsfähigkeit) der körpereigenen Linse nicht beeinträchtigt wird. So ist es sogar extrem fehlsichtigen Menschen bis zum Einsetzen der Alterssichtigkeit ab ca. 45 Jahren wieder dauerhaft ohne Brille oder Kontaktlinsen zu leben.
Nein, man spürt die implantierten Intraokularlinsen nicht und man sieht sie auch nicht. Es gibt zwei verschiedene Typen von Phake Intraocularinsen: Vorderkammerlinsen & Hinterkammerlinsen.
Die Vorderkammerlinse wird vor der Regenbogenhaut in die Vorderkammer eingesetzt. Die Hinterkammerlinse wird hinter die Regenbogenhaut und vor der eigenen Linse platziert. Die Linsen bestehen aus Collamer, einem bioverträglichen Kunststoff.
Die Hinterkammertiefe muss mindestens 2,8 mm betragen.
Eine Mindestvorderkammertiefe von 2,7 mm und 3,2 mm Endothelzellen (nicht bei Weitsichtigkeit und Hornhautverkümmung möglich).

Kosten und Finanzierung

EuroEyes arbeitet mit dem MediPay Finanzierungsdienstleister zusammen. Wir ermöglichen unseren Patienten eine anzahlungsfreie Finanzierung mit attraktiven Konditionen und Zinssätzen. Viele Menschen wissen nicht, dass die kumulierten Kosten für Brille und/oder Kontaktlinsen – vor allem langfristig gesehen – erheblich höher sind als die einmaligen Kosten für eine Augenlaserbehandlung. Der Eingriff amortisiert sich vollständig – und das in vielen Fällen schon nach relativ kurzer Zeit.
Die gesetzliche Krankenversicherung darf in der Regel keine Kosten für die Augenlaser- oder Linsenbehandlungen übernehmen. Lediglich die Korrektur des Grauen Stars mit einer Monofokallinse ist Kassenleistung. Ob Ihre private Krankenkasse Behandlungskosten übernimmt und an welche Voraussetzungen das geknüpft ist, hängt ganz von der privaten Krankenkasse ab. Am besten setzen Sie sich hierfür mit Ihrer Krankenkasse direkt in Verbindung. Grundsätzlich können Sie die operative Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit zur Verbesserung ihrer Arbeitsleitung im Sinne § 33 EStG als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen.
Die Kosten liegen zwischen 1.950,- € und 2.450,- € pro Auge *. Hier finden Sie eine genaue Übersicht über die Augenlaser-Kosten.

* Die Kosten sind abhängig von der Höhe Ihrer Fehlsichtigkeit,der Beschaffenheit Ihrer Hornhaut und welche Technologie angewendet wird
Refraktiver Linsenersatz / RLE: ab 2.850,- € / für ein Auge * bis ca. 4.900,- € für beide Augen *
Phake-Linsen (ICL/Cachet): ab 2.900,- € / für ein Auge * bis ca. 6.500,- € für beide Augen *
Trifokale/Multifokale Intraokularlinsen / M-IOL: ab 2.900,- € / für ein Auge * bis ca. 6.200,- € für beide Augen *

* Die Kosten sind abhängig von der Höhe Ihrer Fehlsichtigkeit, der Beschaffenheit Ihrer Hornhaut und der Art der eingesetzten Linsen.

Vor, während und nach der Behandlung

  • Erfahrung der Ärzte
  • High Volume Operateure
  • Gesamtes OP Spektrum der refraktiven Chirurgie
  • Quality of vision
  • LASIK-TÜV SÜD Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001
  • State-of-the-art Ausstattung
  • modernste Technologien
Der erste Step um sich mit einer Augenkorrektur vertraut zu machen, ist eine Erstberatung und Untersuchung. Bei dem Ersttermin wird festgestellt, für welches Verfahren Sie geeignet sind. Wenn Sie sich für eine Fehlsichtigkeitskorrektur entschieden haben, ist der nächste Schritt die große Voruntersuchung. Bei der großen Voruntersuchung bedarf es einer Kontaktlinsenpause: bei weichen eine Woche und bei harten zwei Wochen. Zudem tropfen wir am Tag der Voruntersuchung die Pupillen weit, um den Augenhintergrund zu betrachten. Bitte bringen Sie eine Sonnenbrille mit, da Sie nach diesem Termin leicht blendempfindlich sein könnten. Für diesen Termin planen wir ca. 2 Stunden ein. Die Tropfen, die wir zur Weitstellung verwenden, halten in der Regel ca. bis zu 24 Stunden an, sodass Sie an dem Tag nicht mehr aktiv im Straßenverkehr teilnehmen können. Innerhalb von ca. sechs Wochen sollte die Korrektur dann durchgeführt werden, Ihre Messergebnisse sind dann noch auf dem aktuellen Stand. Nach der OP erfolgen mindestens drei Nachuntersuchungen.
Durch lokal betäubende Augentropfen spürt man von der Operation nichts und nur einen leichten Druck während der Operation. Auch nach der Behandlung treten in der Regel keine Schmerzen auf. Für den Fall dass doch erhalten Sie eine Notfallnummer unter der sie nach der Behandlung den diensthabenden Arzt erreichen, die Ihnen dann sagt, was zu tun ist.
Die Laserbehandlung findet vor dem Auge auf der Hornhaut statt. Dadurch hat diese keine Auswirkung auf eine eventuelle graue Star Behandlung und andere Operationen.
Nach der detaillierten Voruntersuchung sollte die Behandlung innerhalb den nächsten sechs Wochen geschehen.
Ihre Werte sollten vor einer Behandlung etwa über den Zeitraum von einem Jahr stabil sein. Im Zweifel kommen Sie zu uns und wir überprüfen Ihre Sehstärke gewissenhaft.
Bei einer Augenlaserbehandlung ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.
In all unseren Behandlungen sind drei Nachuntersuchungen enthalten.
Die Kosten einer Augenlaser-OP werden von manchen privaten Krankenversicherungen ganz oder teilweise übernommen. Sie sollten das am besten direkt bei Ihrer eigenen Krankenkasse erfragen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten einer Augenlaser-OP generell leider nicht.
Die gesetzliche Krankenversicherung darf in der Regel keine Kosten für die Augenlaser- oder Linsenbehandlungen übernehmen. Lediglich die Korrektur des Grauen Stars mit einer Monofokallinse ist Kassenleistung. Ob Ihre private Krankenkasse Behandlungskosten übernimmt und an welche Voraussetzungen das geknüpft ist, hängt ganz von der privaten Krankenkasse ab. Am besten setzen Sie sich hierfür mit Ihrer Krankenkasse direkt in Verbindung. Grundsätzlich können Sie die operative Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit zur Verbesserung ihrer Arbeitsleitung im Sinne § 33 EStG als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetze
Im Regelfall können Sie bereits am Tag nach dem Eingriff schon wieder 80-90% dessen sehen, was Sie vorher mit Ihren Sehhilden sehen konnten und binnen 3 Tagen haben Sie die volle Sehschärfe.
EuroEyes achtet in höchstem Maße auf das Einhalten der hohen Qualitäts- und Hygienestandards, dadurch ist die Komplikationsrate bei einer Augenlaserkorrektur äußerst gering. Echte Komplikationen sind extrem selten. Um einen optimalen Heilungsprozess zu erreichen, ist es sehr wichtig, dass die Patienten ihre Nachsorgetermine gewissenhaft einhalten. Auch der Tropfenplan und die Anweisungen, welche das Personal dem Patienten für die Zeit nach der Behandlung mit auf den Weg gibt sind unbedingt zu beachten. Die Begleiterscheinungen, die bei einer Augenlaserkorrektur auftreten können, sind in der Regel nur kurzfristig und unbedenklich und bis zur vollen Genesung behandelbar.
Sie dürfen nach ca. 3-4 Tagen wieder fliegen.
Nein, können Sie nicht. Da wir nur auf der obersten Hornhautschicht korrigieren und nicht den Sehnerv angreifen.
Nach etwa zwei Wochen ist Ausdauersport ohne Einschränkungen wieder möglich. Augen Make-up, Schwimmen oder Sauna empfehlen wir in Maßen, nach etwa drei bis vier Wochen.
Sobald sie mehr als 70% sehen, dürfen Sie wieder Autofahren, wann genau das erfahren sie von uns bei Ihren Nachtuntersuchungen. Für das Autofahren bekommen sie dann von uns ein vorläufiges Attest, dass sie ohne Sehhilfe Autofahren dürfen. Nach einem Jahr kann dann der Eintrag aus dem Führerschein gelöscht werden. In der Regel ist Auto fahren spätestens nach 5-7 Tagen wieder möglich.

Warum sollten Sie sich für eine ReLEx smile-Behandlung anstelle einer LASIK entscheiden?

Die Hornhautöffnung ist bei der ReLEx smile Methode deutlich geringer (2 mm), als bei der LASIK (20 mm). Die Hornhaut bleibt stabil und der Tränenfluss bleibt intakt.
Obwohl Flap-Komplikationen bei einem LASIK Schnitt sehr selten vorkommen, sind sie bei einer ReLEx smile Behandlung, auf Grund der Schlüsselloch Technologie, gänzlich ausgeschlossen.
Bei dem ReLEx smile Verfahren arbeiten die Operateure mit der sogenannten Schlüsselloch Technologie. Die Hornhaut bleibt stabil und der Tränenfluss, wird im Vergleich zur LASIK, kaum gestört.
Für das ReLEx smile Laserverfahren ist nur eine winzige Öffnung in der obersten Hornhautschicht von ca. 2 mm nötig (Schlüsselloch Technologie). Im Vergleich wird bei der herkömmlichen LASIK, ein Deckelchen (Flap) von etwa 20 mm präpariert.
Beim ReLEx smile Verfahren kommt ausschließlich ein Femtosekundenlaser (VisuMax von Zeiss) zum Einsatz. Die Femtosekunden-Technologie gilt weltweit als die modernste, sicherste und präziseste Methode für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten.
Das ReLEx smile-Verfahren kommt sogar für Patienten mit höheren Fehlsichtigkeiten, dünnerer Hornhaut oder trockenen Augen in Frage. So können Kurzsichtige bis -10 Dioptrien mit dem ReLEx smile-Verfahren behandelt werden. Bei der Femto-LASIK war eine Behandlung nur bis maximal -8 Dioptrien empfehlenswert. Eine dünnere Hornhaut (min. 480 Mikrometer) ist ebenfalls kein Problem, weil die Hornhaut beim ReLEx smile-Verfahren voll intakt bleibt und der Gewebeabtrag nicht so tief geht. Da im Gegensatz zur Femto-LASIK die für die Regulation des Tränenfilms notwendigen Nerven in der obersten Hornhautschicht weitestgehend erhalten bleiben, sinkt auch die Gefahr von trockenen Augen nach der Operation. Ein weiterer Vorteil: Auch mit Schmerzen oder starkem Fremdkörpergefühl auf der Hornhaut ist bei smile kaum zu rechnen, da das Lasern im Innern der Hornhaut stattfindet.

Multifokale Linsen

Die Trifokal-/Multifokallinse (M-IOL-Tri)ist eine hochentwickelte Kunstlinse, die mehrere Brennpunkte hat und so das Sehen in unterschiedlichen Entfernungen ohne Gleitsicht- und Lesebrille ermöglicht. Diese gut verträglichen multifokale Linsen können dauerhaft im Auge verweilen und sind nicht sichtbar. Die modernsten Multifokallinsen sind so genannte Trifokallinsen. Mit diesen Linsen kann man in der Nahe, in der Ferne und im Zwischenbereich gut sehen. Auch das Arbeiten am Computer ist problemlos möglich. Neben der Alterssichtigkeit kann mit den Kunstlinsen eine Kurzsichtigkeit, eine Weitsichtigkeit sowie eine Hornhautverkrümmung mit dem Linsentausch korrigiert werden.
Das Einsetzen von Trifokal-/Multifokallinsen, auch Trifokal-/multifokale Intraokularlinsen genannt, ist eine sichere und präzise Methode zur Korrektur der Alterssichtigkeit. Dabei wird die natürliche körpereigene Linse durch eine Kunstlinse (multifokale Linsen) ersetzt. Dieser Refraktive Linsenersatz (RLE) ist ein sehr erprobtes Verfahren und wird seit Jahrzehnten bei der Behandlung des Grauen Stars angewendet. Der Operateur setzt die neue Linse mit einem Injektor in das Auge ein. Die Linse entfaltet sich und wird vom Operateur in der leeren Linsenhülle richtig platziert. Die Trifokal-/ Multifokallinse kann zusätzlich zur Alterssichtigkeit und zeitgleich auch andere Fehlsichtigkeiten, wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung korrigieren.
Für Patienten, die bereits die Alterssichtigkeit (Presbyopie) erreicht haben, welche sich meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr bemerkbar macht. Plötzlich sind die Arme nicht mehr lang genug, um eine Zeitung oder ein Buch so weit entfernt zu halten, dass die Buchstaben scharf erkennbar sind – eine Lesebrille muss her. Auch Menschen, die bereits in jüngeren Jahren kurzsichtig oder weitsichtig sind, sind mit den Jahren zusätzlich von der Alterssichtigkeit betroffen.
Trifokale-/Multifokale Intraokularlinsen (M-IOL) ermöglichen durch die Verteilung des einfallenden Lichtes auf mehrere Brennpunkte ein scharfes Sehen zum Lesen und für die Ferne und für den Zwischenabstand.
Trifokale / Multifokale Kunstlinsen führen zu einer gewissen Herabsetzung des Bildkontrastes. Daher werden in der Dämmerung häufig Lichthöfe um Lichtquellen beschrieben. Andererseits lernt unser Gehirn, mit diesen Veränderungen umzugehen, so dass sie meist nach kurzer Zeit nicht mehr wahrgenommen werden.

Laser-Linsenoperationen

Vor einer refraktiven Behandlung wird das Auge mit verschiedenen Diagnosegeräten genauestens vermessen, um die Brechkraft der Kunstlinse zu ermitteln. Das optimale Sehergebnis setzt dabei eine exakte Positionierung der Linse voraus. Schon kleinste Abweichungen führen zu einer suboptimalen Sehqualität. Mit der hohen Präzision des Lasers gelingt die exakte Implantation sehr viel sicherer als bei manueller Schnittführung.
Der LenSx®-Laser zerteilt unter anderem die natürliche Linse und erleichtert damit die Entfernung der Linse durch den Operateur. Um sie abzusaugen, benötigt er rund 40 % weniger Ultraschallenergie als ohne den Lasereinsatz.
Da der Femtosekunden-Laser viel genauer schneiden kann als ein noch so erfahrener Operateur, gilt das Verfahren als sicherer im Vergleich zur manuellen Operation des grauen Stars. Zusätzlich erlaubt die videogestützte OCT-Kontrolle die genaue Planbarkeit der Schnitte, wie auch die präzisere Ausrichtung der Kunstlinse, sodass in einem wesentlich größeren Prozentsatz ein besseres Sehergebnis bei Alterssichtigkeit erzielt wurde.

Keratokonus

Aus dem Griechischen, besteht aus zwei Wörtern. Kerato=Hornhaut und konus=Kegel. Der Keratokonus ist eine Erkrankung der Hornhaut. Die Hornhaut ist verbogen statt rund und zeigt eine kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut die eine schlechte Sehschärfe verursacht. Ein Keratokonus tritt meist beidseits auf aber auch häufig asymetrisch. Das heißt es ist meist ein Auge stärker betroffen als das andere.
In frühen Formen wendet man Brillen an, wenn die Brillen nicht mehr ausreichen werden meist harte Kontaktlinsen angepasst. Wenn die harten Linsen nicht mehr vertragen werden, werden Keraringe implantiert. Diese Keraringe (intracorneale Ringsegmente) dienen dazu, dass die Hornhautvorwölbung nicht weiter fortschreitet. Im Endstadium wird häufig eine Hornhautverpflanzung notwendig, die wir in München anbieten. Bei ca. 20 % aller Patienten ist diese Hornhauttransplantation notwendig.
Ein Keraring ist ein Kunststoffring der aus zwei halbkreisförmigen Segmenten mit 5 mm Durchmesser und variabler Dicke besteht. Die Keraringe werden aus Perspex CQ Acrylic hergestellt, das selbe Material der Inraocular-Linsen welche beim Grauen Star angewandt werden. Der Keraring wird von der Hornhaut toleriert und es besteht kein Abstoßrisiko. Der Hauptgrund für die OP ist die Besserung der Sehschärfe. Keraringe können das Fortschreiten der Keratokonus meist aufhalten und damit auch die Hornhautverpflanzung auf unbestimmte Zeit hinauszögern. Wenn der Keraring sitzt wird häufig zur Stabilisierung ein Crosslinking (Kollagenvernetzung) durchgeführt.
1. mittlere bis hohe Kurzsichtigkeit
2. hohe Hornhautverkrümmung
3. irreguläre Hornhautverkrümmung bei Keratokonus oder nach einer Hornhautverpflanzung.
Der Keraring flacht die Hornhaut ab und beseitigt die Hornhautirregularitäten. Somit wird neben der Vorwölbung auch die Kurzsichtigkeit und die Hornhautverkrümmung reduziert.
Zunächst wird die Sehachse auf der Hornhaut markiert, dann wird ein Tunnel mittels des Femtosekundenlasers präpariert. Der Femtosekundenlaser setzt die Schnitte sehr präzise in sechs Sekunden. Die Ringe werden in den Tunnel eingeschoben und eine Verbandskontaktlinse wird eingesetzt.
Die Risiken sind recht gering, bei jeder Operation kann eine Infektion auftreten. Wenn dieser Fall eintreten sollte, müssten die Keraringe entfernt werden. Dies ist auch notwendig, wenn die Keraringe aus dem Tunnel heraus wandern. Trotz einer OP kann es sein, dass eine Hornhautverpflanzung zu einem späteren Zeitpunkt notwendig wird. Der Keraring ist kein Ersatz für die Hornhautverpflanzung.
Das Auge erholt sich sehr schnell davon, die Sehschärfe stabilisiert sich innerhalb weniger Tage und bessert sich über 3 bis 6 Monate. Sehschwankungen in den ersten Wochen sind ganz normal. Häufig ist das Sehen morgens besser und am Abend leicht verschwommen. Da es keine kosmetische Korrektur ist, kann zur vollständigen Korrektur der Fehlsichtigkeit weiterhin das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen notwendig sein. Trotz einem Rest an Fehlsichtigkeit kann die Sehschärfe sehr gut sein.

Katarakt / Grauer Star

Durch eine Operation kann bei entsprechenden Voraussetzungen eine deutlich bessere Sehschärfe erreicht werden.
Nein! Aufgrund der örtlichen Betäubung wird der Organismus des Patienten kaum beeinträchtigt.
Durch die örtliche Betäubung (oft sogar nur eine Tropfanästhesie) werden das Auge und seine Umgebung unempfindlich, so dass der Eingriff kaum Schmerzen verursacht.
Die Augenoperation dauert ca. 15 bis 30 Minuten.
Die künstliche Linse besteht aus sehr gut verträglichem Kunststoff, Abstoßungsreaktionen kommen praktisch nicht vor.
Nein. Anders als bei einer Kontaktlinse hat man mit der Kunstlinse kein Fremdkörperempfinden oder gar eine Unverträglichkeit zu befürchten.
Der Heilungsprozess ist in der Regel vier bis sechs Wochen nach der Operation abgeschlossen. Im Normalfall kann bereits am nächsten Tag der Verband entfernt werden.
Der Graue Star (Linsentrübung) lässt sich durch die von uns angebotene Laser-Behandlung nicht korrigieren. Bei der Grauen Star Operation wird die körpereigene Linse durch eine Kunstlinse ersetzt. Auch dieses Verfahren bieten wir an.

Häufige Fragen zum ReLEx smile Augenlaserverfahren

Bei einer Augenlaserbehandlung ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich.
Ihre Werte sollten vor einer Behandlung etwa über den Zeitraum von einem Jahr stabil sein. Im Zweifel kommen Sie zu uns und wir überprüfen Ihre Sehstärke gewissenhaft.
Im Regelfall können Sie bereits am Tag nach dem Eingriff schon wieder 80-90% dessen sehen, was Sie vorher mit Ihren Sehhilden sehen konnten und binnen 3 Tagen haben Sie die volle Sehschärfe.
EuroEyes achtet in höchstem Maße auf das Einhalten der hohen Qualitäts- und Hygienestandards, dadurch ist die Komplikationsrate bei einer Augenlaserkorrektur äußerst gering. Echte Komplikationen sind extrem selten. Um einen optimalen Heilungsprozess zu erreichen, ist es sehr wichtig, dass die Patienten ihre Nachsorgetermine gewissenhaft einhalten. Auch der Tropfenplan und die Anweisungen, welche das Personal dem Patienten für die Zeit nach der Behandlung mit auf den Weg gibt sind unbedingt zu beachten. Die Begleiterscheinungen, die bei einer Augenlaserkorrektur auftreten können, sind in der Regel nur kurzfristig und unbedenklich und bis zur vollen Genesung behandelbar.
Nach etwa zwei Wochen ist Ausdauersport ohne Einschränkungen wieder möglich. Augen Make-up, Schwimmen oder Sauna empfehlen wir in Maßen, nach etwa drei bis vier Wochen.
Die Kosten liegen bei ca. 2.400,- € pro Auge.
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