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Petra Schwenneker sieht man ihre 61 Jahre nicht an. Die dynamische Fachberaterin für Logistiksysteme arbeitet seit über 30 Jahren mit großer Begeisterung im Vertrieb der Jungheinrich AG. Wenn sie früher im Außendienst unterwegs war, konnte sie sich ohne Navi gar nicht mehr orientieren. Straßenschilder zu lesen, war ein Ding der Unmöglichkeit. Ihr Augenarzt bestätigte ihr, dass sie dringend eine Brille benötigte und zusätzlich eine Lesebrille für die Nähe. „Kurz darauf hatte ich dann sieben Brillen an sieben verschiedenen Orten. Eine auf der Waschmaschine, eine im Badezimmer und eine im Büro…“ Petra Schwenneker wollte wieder ein Leben ohne Brille führen und suchte erneut ihren Augenarzt auf, der ihr zur Augenlasern riet. Er schränkte aber ein, dass sie trotzdem weiterhin eine Lesebrille benötigen würde. Da das für sie keine Alternative war, erkundigte sie sich nach anderen Möglichkeiten und ließ sich von Dr. Jørgensen bei EuroEyes beraten: „Er hat mir genau gesagt, was möglich ist und was für mich das Beste wäre. Ich hatte gleich das Gefühl, hier bin ich richtig.“ Als sie erfuhr, dass sie mit Multifokallinsen gar keine Brille mehr brauchen würde, meldete sie sich umgehend für die OP an.

Einen Tag nach dem Eingriff kam sie zu Hause ins Staunen: „Ich wusste gar nicht mehr, wie weiß meine Gardinen sind! Und abends im Bad konnte ich wieder das Kleingedruckte auf der Zahnpasta-Tube lesen. Das war ein unglaublich tolles Gefühl!“ strahlt sie. „Ich bin die ersten Tage grinsend wie ein Honigkuchenpferd durch die Straßen gelaufen.“ Für Petra Schwenneker ist das Leben ohne Brille viel einfacher: Beim Einkaufen erkennt sie wieder jedes Preisschild und kann sogar die Inhaltsstoffe auf den Verpackungen von Lebensmitteln nachlesen. „Ich kann einen Faden in eine kleine Nadel einfädeln – ohne jegliches Hilfsmittel und natürlich ohne Brille!“, erzählt Petra Schwenneker stolz. „Vorher hatte ich auch große Probleme beim Basteln mit meinen Enkelkindern, das mache ich heute wieder mit großer Freude.“

Petra Schwenneker hat festgestellt, dass sie vor der OP gar nicht gemerkt hatte, was sie alles nicht mehr sieht. Dieser schleichende Sehverlust fällt vielen Patienten nicht bewusst auf. Ihr Fazit: „Ich sehe jetzt so wie vor 30 Jahren. Meine Welt ist wieder bunter und detailreicher geworden!“

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